SicherheitsSauger - Technik vom Feinsten gegen Staub & Baustaub an Netzwerktechnik & Netzwerksystemen


Staub - die unsichtbare Gefahr: Staub & Baustaub sind der Feind für EDV & IT, Netzwerktechnik & Netzwerksysteme. Die meisten Störungen in einem Netzwerk kommen durch verunreinigte Hardware & Geräte, Verbindungen & Stecker zustande und werden mit speziellen ESD SicherheitsSaugern behandelt.

Einige Hersteller bieten SicherheitsSauger, professionelle Saug-Systeme aufbauend auf langjährige Erfahrungen zum Aufsaugen gesundheitsgefährdender und explosionsgefährdende Stäube und Asbest an. Staubsauger, die der neuen, europaweit gültigen Normen entsprechen. Der Umgang mit gefährlichen Stäuben ist eine komplexe Angelegenheit. Ganz besonders im Umfeld empfindlicher Elektronik, EDV & IT, Servern, Switches und anderer Netzwerktechnik im Serverraum, Data Center & Rechenzentrum (RZ). Als Spezialist für die Rechenzentrum Reinigung nutzen wir für jeden Einsatz ausschließlich SicherheitsSauger, die den aktuellen sicherheitstechnischen Anforderungen entsprechen und alle erforderlichen gesetzlichen Prüfzeichen tragen. Besonders hohe Auflagen gelten für SicherheitsSauger, die in der Lage sein müssen, nur wenige tausendstel Millimeter große Stäube auszufiltern.

Die Aufgabe der SicherheitsSauger ist, gesundheitsgefährliche und IT-Sicherheitsgefährdende Stäube aufzusaugen, abzusaugen, von der Raumluft & Atemluft zu trennen und in einem Behälter zu sammeln. Das wird durch den Einsatz modernster Technologien erreicht. Unsere speziellen Feinstaub ESD Spezial SicherheitsSauger verfügen über Mehrstufen Filtersysteme. Dadurch wird gewährleistet, dass auch kleinste Staubpartikeln nach DIN EN ISO 14644-1 Klasse 8 aufgefangen werden. Neben dem Sicherheitsfiltersack und einem PTFE-Flachfaltenelement befindet sich ein zusätzlicher HEPA-Filter, der die kleinsten und somit gefährlichsten Partikel sicher abscheidet. Unsere Techniken werden in jedem Hochverfügbarkeitsrechenzentrum eingesetzt. Diese Verfahren sind sehr effektiv, effizient und sicher, IT-Sicherheit ohne Kompromisse. Zu sanierende Geräte sind innerhalb kurzer Zeit wieder einsatzbereit, Ausschaltzeiten können so bei einer Innenreinigung, Sanierung, Instandhaltung kurz gehalten werden.

Die Staubklassen - Klassifizierung staubbeseitigender Maschinen.

Seit 1997 gelten internationale Vorschriften für SicherheitsSaugsysteme. In Europa ist es die EN 60335-2-69, weltweit die IEC 60335-3-69. Maschinen zur Beseitigung von Stäuben werden insbesondere in der DIN EN 60335-2-69 Anhang AA unterschieden. Entscheidend sind die sogenannten Staubklassen. Aus der jeweiligen Gefährdungsbeurteilung ergibt sich, welche Staubklasse gilt und welcher SicherheitsSauger genutzt werden darf. Zu beachten sind die Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise des Staubsauger Herstellers. Eine praktische Übersicht zu den Staubklassen finden Sie beim Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

Staubklasse L (leicht)
Bei leicht gefährlich Stäuben dürfen Sicherheitsstaubsauger der Staubklasse L eingesetzt werden. Dazu gehören Stäube aus Gips, Kalk und Glimmer. Besondere Anforderungen an die Filterung oder Entsorgung der Stäube bestehen hier normalerweise nicht, Die Staubsauger der Klasse L können aber keineswegs im Rechenzentrum eingesetzt werden.

Staubklasse M (mittel)
Mit Saugern der Staubklasse M dürfen Stäube der Staubklassen L und M gesaugt werden, beispielweise alle gesundheitsgefährlichen, nicht krebserzeugenden Stäube mit MAK-Werten >0,1mg/m³. Beispiele für die Staubklasse M sind Stäube aus Kupfer und Mangan sowie Holzstäube.

Staubklasse H (hoch)
Mit Geräten der Staubklasse H dürfen Stäube der Klassen L,M und H gesaugt werden. Das beinhaltet alle gesundheitsgefährlichen Stäube, alle
krebserregenden Stäube und mit Krankheitserregern behaftete Stäube. Beispiele für die Staubklasse H sind Stäube aus Arsen, Blei sowie Schimmel. Asbest bildet einen Sonderfall. Für Reinigungsarbeiten bei Asbest sind baumustergeprüfte Staubsauger nach TRGS 519 Nummer 7.2 Abs. 6 einzusetzen. Hier bestehen über die Anforderungen der Staubklasse H hinaus hohe Zusatzanforderungen. Grundsätzlich sind eine staubfreie Entsorgung und höchste Anforderungen an die Filterung vorgeschrieben.

Staubklasse Asbest
Asbeststäube dürfen in Deutschland nur mit baumustergeprüften Saugern der Staubklasse H mit Erfüllen der Zusatzanforderung Asbest nach TRGS 519 Nummer 7.2 Abs. 6 gesaugt werden.

Staubklasse B1
Mit SicherheitsSaugern der Staubklasse B1 dürfen Stäube der Staubklassen L und M sowie explosible Stäube gesaugt werden. Dazu gehören alle nicht krebserzeugenden Stäube mit MAK-Werten >0,1mg/m³ und brennbare Stäube in Zone 22 (früher Zone 11).

Zusätzliche Anforderungen an die EDV, IT, RZ, Elektronik Reinigung

Antistatisch
Elektrostatische Aufladungen werden abgeleitet, Funkenbildung, Stromstöße und Verschmutzung vermieden durch elektrisch leitende Verbindung des Einlassfittings mit dem Netz-Erdleiter oder Leitende Gehäuse.

ZyklonPrinzip
Grober Schmutz wird durch einen tangentialen Lufteintritt vorsepariert um höhere Filterstandzeiten und gleichmäßige Behälterbefüllung zu erreichen.


Bau- und Staubreinigung freiliegender und / oder belegter Ports, Absaugen der Ports mittels spezieller ESD-Bürsten- und Gummidüsen, Druckluft. LWL Ports, Buchsen, Kupplungen (1,25 & 2,5mm), single und duplex werden mit Ferrule Cleaner gereinigt. RJ45 Stecker und Buchsen / Kupplungen werden einzeln mittels Absaugbürsten und Druckluft gereinigt.

Für alle Maßnahmen kommen Sicherheitssauger der Staubklasse H nach EN 60335-2-69 I IEC 60335-3-69 - antistatisch zum Einsatz. Für Rack- und Geräteoberflächen kommen spezielle antistatische Reinigungsmittel zum Einsatz. Für die Reinigung von LWL-Stecken, Kupplungen und Ports kommen spezielle LWL-Reinigungsmittel zum Einsatz.

Unser Personal besteht aus IT-Technikern und auf die sichere Reinigung von IT-Systemen ausgebildetes und sensibilisiertes Fachpersonal.

Art von Verschmutzungen

Die Art, Menge und Verteilung der Verschmutzung wird durch verschiedene Faktoren bestimmt. Jedes Rechenzentrum und jede Verschmutzung ist unterschiedlich, beispielsweise Ruß durch Feuer oder Brand, Baustaub durch Schleifen bei Rigipsarbeiten, durch Bohren in Kalksandstein oder Beton, durch Schleifen von Metall, Zink Whysker und hängt auch ab von Filteranlagen der Klimaanlage und der Luftfeuchtigkeit. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen spanenden (Fräsen, Drehen, Flexen, Bohren, Schleifen, Läppen, Honen, Strahlen), spanlosen Prozessen (Stanzen, Ziehen, Biegen, Umformen) und Verfahren der Wärmebehandlung (Löten, Härten, Schweißen). Verschmutzungen können vielfältig sein. Hinzu kommen Verpackungsmaterial, Styropor, und Pollen & Dreck aus der Umwelt, Haare, Schuppen, Abgase und Essensreste. Man unterscheidet gasförmige, feste, partikuläre, flüssige oder filmische Verschmutzung. Abrieb, Anhaftungen, Anbackungen, Grat, Partikel, Salze, Späne, Schleifstaub, Bohrstaub, Gipsstaub, Verkrustung, Luftstaub, Pollen, Feinstaub, groben Baustaub, Körner, Emulsion, Sand, Fette, Mehl, Schmierstoffe, Öle, Ziehmittel, Rückstände, Wachse, Kalk, aber auch Verschmutzung durch Produktion, beispielsweise Staub durch Gewürze, Mahlen, Sieben, der sich durch die Luft bis in der Serverraum und in die dort beherbergten EDV Anlagen und IT Systeme verteilt.


MAK-Wert: Die Maximale Arbeitsplatz Konzentration (MAK) ist die maximal zulässige Konzentration eines Stoffes als Gas, Dampf oder Schwebstoff in der (Atem-)Luft am Arbeitsplatz, bei der kein Gesundheitsschaden innerhalb eines Arbeitstages zu erwarten ist. (8 Stunden Tag, 40-Stunden Woche). Der MAK-Wert wurde in den gesetzlichen und arbeitsrechtlichen Regelungen durch den Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) und den Biologischen Grenzwert (BGW) ersetzt, ist aber noch gebräuchlich. Informationen über Maximale Arbeitsplatz-Konzentration, MAK-Wert - wikipedia.de